Besser als zu Hause rumhängen
Hallo da draußen,
habt Ihr Euch mal gefragt, warum Kumpels oder Freunde bei einer Berufsvorbereitung mitmachen?Schaut mal in die Überschrift, es ist nämlich wirklich so. Wenn man nach der Schule keinen Ausbildungsplatz abbekommen hat (und das kann viele Gründe haben), ist es besser, etwas zu tun als jammernd zu Hause rumzuhängen. Wir sidn hier dabei, weil wir verschiedene Berufsfelder in den Werkstätten und Betrieben kennenlernen können. Dabei merkt man genau, was einem liegt und was nicht. Manchmal vergeht so ein Arbeitstag ganz schnell, weil es das Richtige ist und Spaß und manchmal eben so gar nicht. Auch seinen Schulabschluss kann man machen, wenn man sich richtig reinhängt oder sein Zeugnis verbessern, denn wir gehen zwei Tage die Woche ganz normal zur Berufsschule. Viele neue Leute lernt man hier auch kennen und manchmal trifft man auch alte Bekannte. Bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und auch sonst gibts Hilfe, dass man nicht alles allein schaffen muss. Und wenn man sich in der Werkstätten oder Betrieben echt viel Mühe gibt, tut es gut, gelobt zu werden. Wer hört das nicht gern?! Und wenn es so richtig gut war, kann daraus ein Ausbildungsplatz werden. Drückt uns die Daumen! Jens, Dennis, Benjamin, Tom und Martin
PS: Auf den Fotos sind wir in der Metallwerkstatt mit unserem Ausbilder Herrn Pohl
2 Kommentare
H. Pohl
Mai 3rd, 2010
Patrick Witt
Mai 7th, 2010
Mir gehts es nach den schnellen Bewerbungsgespräch gut.
ja ich wahr ich aufgeregt ich hab es versuch es mir nich an zu merken und ruch zu bleiben.
ja ich würde es andere Jugendlich empfelen weil so kann mann sich einen guten eindruck holen wie so ein Bewerbungsgespräch läuft.




Junger Wein muss reifen, bis er gut ist. Für den jungen Menschen muss dieses ebenfalls gelten.
Denn die Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate bemängeln immer wieder, dass Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können, dass Azubis große theoretische Defizite mitbringen und vieles mehr.
Gerade „meine Jungs“ hängen nicht zu Hause rum, sondern sie tun etwas, um ihre Perspektive zu verbessern. Denn gerade ihre Ausgangspositionen sind oft nicht die Besten. Also heißt es für sie, den nächsten Strohhalm zu greifen und sich durch gute Leistungen einen Ausbildungsplatz zu sichern. Ich bin überzeugt, dass auch diese Jungen ihren Weg gehen, wie viele andere, die einen vergleichbaren Schulabschluss hatten und sich auch zu gestandenen Fachleuten entwickeln konnten. Auch zu meiner Jugendzeit absolvierten nicht alle die Schule mit guten und sehr guten Leistungen. Es sollte niemand vergessen, dass nicht jeder die Schule erst nach 10 oder 12 Jahren beendete. Es gab genügend Abgänger der 8. Klasse und ausreichend entsprechende Lehrstellen. Diese fehlen heute in den meisten Branchen. Dabei wird jeder später einmal froh sein, wenn es genügend Fachleute in täglichen Lebensbereichen geben wird.